SERPENTINA BIKINI Lokal produzierte Bademode - the wearness

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FÜR EINE GRÜNERE WELT

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Mit lokal-produzierter Bademode macht das nachhaltige Swimwear-Label Serpentina Bikini die Strände der Welt ein bisschen schöner – und setzt sich gleichzeitig für den Baumbestand in Uferzonen ein.

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Wenn es um Bademode geht, kennen sich die Brasilianer aus. Kein Wunder, denn das Land hat eine fast 8000 Kilometerlange Küste mit traumhaften Stränden zu bieten. Seit 2017 sind dort auch die Designs eines neuen, außergewöhnlichen Bikini-Labels zu sehen: Serpentina Bikini zeigt mit Bravour, dass sich die typische Sexiness Brasiliens mit Nachhaltigkeit vereinen lässt.

Simone Nunes , the founder and designer of Serpentina Bikini

Simone Nunes gründete Serpentina Bikini mit der Mission, den Ozean, Flüsse und Seen zu schützen, indem sie für jedes verkaufte Teil gemeinsam mit ihrer Partner-Organisation IPE einen Baum in Abholzungsgebieten pflanzen lässt. Ihre Inspiration zieht Nunes passenderweise aus der Natur. Das äußert sich vor allem im Farbschema und den Mustern der Stücke, die oft Blumen, Blätter oder Animal-Prints zieren. Aber auch ruhigere, unifarbene Designs findet man im Sortiment – und das in allen erdenklichen Formen: Vom knappen Bandeau-Zweiteiler bis zum klassischen Badeanzug, der kleine Problemzonen kaschiert. Einige Serpetina-Produkte bestehen aus italienischem Econyl hergestellt aus recyceltem Nylon.

Serpentina Bikini
Bikinis aus recyceltem Nylon

Bevor sie sich der Welt der Bikinis und Badeanzüge verschrieb, nutzte Simone Nunes ihr Talent zur Entwicklung ihrer eigenen Modemarke. Sie war Teil der Fashion Weeks in São Paulo, Madrid und Mexiko City und wurde 2007 vom Phaidon-Buch „Samples“ unter die 100 besten Designer der Welt gewählt.

Serpentina Bikini
Bikini-Designs mit Blumen, Blättern oder Tiermotiven

Jetzt setzt die gebürtige Brasilianerin ihr Wissen und ihre Kontakte für ein einzigartiges Konzept ein: Die Serpetina Bikinis sind „made on earth“. Das bedeutet, es gibt keine Basisfabrik, die Aufträge aus aller Welt erfüllt. Stattdessen wird jedes Teil lokal in der Region produziert, in der es am Ende auch verkauft wird. Dabei wird CO2 eingespart.

„Außerdem haben wir gemeinsam mit dem IPE-Institut ein Projekt namens ‚Sewing the Future‘ gestartet, das Einkommen für Frauen aus lokalen Gemeinschaften schafft,“ sagt die Gründerin und erklärt: „Es ist erwiesen, dass Frauen ihr Einkommen in die Bildung ihrer Kinder investieren, während das Einkommen der Männer für die Wohnung und die Ernährung verwendet wird.“

Manufaktur Serpentina Bikini
Frauen, bei der Herstellung der Bademode in einer lokalen Fabrik in Portugal

Ein anderes großes Projekt hat das Label aber noch vor sich: „Wir forschen an der Entwicklung unseres biologisch abbaubaren Bikinis, der sich nach zwei Monaten in der Erde komplett abbaut.“ Wir können es kaum erwarten!  

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