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DESIGNERMODE OHNE VERSCHWENDUNG

 

Elegant und feminin, trotzdem minimalistisch und understated: Das deutsche Label Natascha von Hirschhausen macht hochwertige Mode, die radikal nachhaltig ist – und komplett ohne Abfall in Berlin produziert wird.

Schon während ihres Modedesign-Studiums beschäftigte sich Natascha von Hirschhausen mit dem Thema Nachhaltigkeit, das auch zum Inhalt ihrer Bachelor-Arbeit wurde. Nachdem sie im Zuge ihres Master-Studiums an der Weißensee Kunsthochschule Berlin Bangladesch besuchte, wurde ihr Bewusstsein dafür noch viel größer. "Neben den menschlichen Lebensrealitäten hat mich vor allem die Menge an Müll getroffen, die dort verursacht wird. Ich wusste schon vorab, dass allein im Zuschnitt der Kleidung etwa 20% Verschnitt anfallen und Überproduktion ein großes Problem ist. Aber zu sehen wie - bildlich spitz gesprochen - ein Land als Abfalleimer für unsere westliche Zivilisation benutzt wird, hat mich abgestoßen", erklärt die Designerin.


Natascha von Hirschhausen, Gründerin und Designerin des gleichnamigen Labels.

Die Lösung: Nach ihrer Reise entwickelte Natascha von Hirschhausen ein Schnittsystem, das den Verschnitt, also den Anteil von Stoff, der als Reste entsorgt wird, auf unter ein Prozent zu minimieren. Eine echte Innovation – und gleichzeitig der Grundstein für das 2016 gegründete Label Natascha von Hirschhausen.

Doch wie vermeidet das Label, dass die aufwändig produzierten Stücke nach wenigen Saisons wieder ausgemistet werden und letztendlich im Müll landen? Indem es ausschließlich einen zeitlosen Stil anbietet, der nicht so schnell aus der Mode kommt! Natascha von Hirschhausen-Kreationen auf den ersten Blick eher understated und bedienen sich einer zurückgenommenen, ausgewählten Farbpalette. Die Designs sind minimalistisch und elegant. Moderne, straighte Schnitte kombiniert mit kunstvollen Drapierungen und gekonnten Details wie Schlitzen. Dabei sind die Kollektionen immer wunderbar feminin – die Frau und ihr Körper stehen klar im Mittelpunkt.

Designs by Natascha von Hirschhausen   

  
Jedes Stück des Labels wird im eigenen Studio in Berlin produziert.
Photo: Kerstin Jacobsen

Natürliche, kompostierbare Materialien – komplett ohne Plastik

"Wichtig war mir auch ausschließlich natürliche Materialien zu nutzen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit kontrolliert werden - und das für jede Komponente des Kleidungsstückes", sagt von Hirschhausen. Deswegen sind alle Materialien komplett kompostierbar und natürlich plastikfrei. Die Wertschöpfungskette wird aber nicht nur auf ökologische, sondern auch soziale Standards kontrolliert.

Apropos soziale Standards: Alle Artikel des Labels werden im eigenen Atelier in Berlin – meist auf Bestellung, um Überproduktion zu vermeiden – produziert. Mehr Kontrolle geht nicht!

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