abury

STÄRKE DURCH HANDWERKLICHE TRADITION UND BILDUNG

Handgemachte marokkanische Berber-Taschen

Der Name Abury steht nicht nur für prachtvolle Lederaccessoires und verspielten Schmuck, sondern auch für ein großartiges Charity-Projekt, das Handwerk wieder stark macht.

Alles begann, als Andrea Bury 2008 nach Marokko reiste, um dort ein altes Riad zu renovieren – und sich dort prompt in das außergewöhnliche Handwerkserbe der Marokkaner verliebte. Vor allem die einzigartigen Berber-Taschen und deren Stickereien faszinierten sie, und so entwickelte sie eine Sammelleidenschaft. "Mit jeder Tasche erfuhr ich mehr über die Herausforderungen: Vieles wird bereits aus China importiert, dadurch fallen die Preise, das Handwerk wird nicht mehr respektiert, die Kinder lernen es nicht mehr – es stirbt aus!", erklärt Bury. Mit diesem Gedanken konnte sie nicht leben.

Andrea Bury in Marokko

Andrea Bury mit Schulkindern der Abury Foundation School

Deshalb gründete sie 2011 Abury. Das Label macht sich zur Aufgabe, handwerkliche Tradition zu stärken. Passend dazu entstand die erste Kollektion in Marokko, bestehend aus den typischen, kunstvollen Berber Bags, die bis heute ein Bestseller des Labels sind. Seitdem wurde das Projekt auf neun Länder ausgeweitet, in denen neben den Taschen nun auch Leder-Slipper, Raffia-Schuhe, Schmuck und Textil-Accessoires gefertigt werden. Die Produktionsstätten befinden sich unter anderem in Ecuador, Tansania und Kenia.

Moderne Ethno-Accessoires aus fairer Produktion

Abury möchte dem typischen Stil der Länder eine Plattform geben und dabei gleichzeitig den Handwerkern ermöglichen, das Design zu modernisieren: "Dafür haben wir dann den Abury Circle of Design entwickelt: Wir suchen das beste Design Talent auf der Welt über die Abury Design Experience. Wir geben den Designern ein Reise- und Produktionsbudget, mit dem sie ca. zwei Monate in einem Land bleiben können, dort Workshops geben und eine Capsule Kollektion kreieren können." Es entstehen verspielte Ethno-Accessoires, die absolut tragbar sind und jedes Outfit besonders machen.

Näherinnen in Marokko Handwerk in Marokko Andrea Bury mit einer Näherin in Marokko

Handwerkerinnen beim Nähen in Marokko. Erstellung der Berbertasche - eine Detailansicht. Andrea mit einer Näherin in Marokko.

Faire Löhne sind langfristig nicht genug für das Label. Jedes verkaufte Teil macht doppelt glücklich, denn 50% der Profite werden in Bildungsprojekte in den Produktionsländern reinvestiert. In Marokko betreibt das Label zudem eine Schule. Die Produktionsstunden, die in einer Tasche stecken, werden hier als Unterrichtsstunden zurückgegeben. Über 140 000 sind es schon!

Andrea Bury mit Schulkindern der Abury Foundation School

Andrea Bury mit Schulkindern der Abury Foundation School

 

Charitable Icon Handcrafted Icon Female Empowerment Icon Eco-friendly the wearness Icon Fair Icon Recycled Icon

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